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Arzt oder Ärztin
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Arzt oder Ärztin
phipu
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Registriert seit: 05.11.2015
Level: Foren-Neuling
Datum: 28.11.2017
Uhrzeit: 23:05 Uhr
ID: 2336
Beiträge: 18
Ich habe als Mann irgendwie Hemmungen meinen Penis einem anderen Mann zu zeigen.
Ich habe es daher vorgezogen eine Ärztin zu kontaktieren.
Es war mir sehr peinlich das Thema Beschneidung vorzutragen.
Ich war dann sehr erstaunt, dass das für sie so locker und problemlos war - keine Frage nach Gründen usw...

Geht es sonst noch jemandem so, dass er lieber zu einem weiblichen Arzt geht - oder war das für Euch alle kein Problem?
skynet1
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Registriert seit: 04.05.2017
Level: Foren-Neuling
Datum: 29.11.2017
Uhrzeit: 22:28 Uhr
ID: 2344
Beiträge: 19
Ich gehe lieber zu einem männlichen Urologen.

Jedoch sagt das Geschlecht nichts über den Arzt aus. Für eine Ärztin sind die Themen genauso normal wie für einen männlichen Urologen. Einzigen Nachteil den sie hat: Sie kann eine Beschneidung, Vasektomie, etc. nicht selbst an sich nachvollziehen.
Eric_Ka
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Gelöscht seit: 07.12.2017
Level: Foren-Neuling
Datum: 02.12.2017
Uhrzeit: 16:11 Uhr
ID: 2354
Beiträge: 9
So wie phipu ergeht es mir auch. Vor einem Arzt mich auszuziehen und über Penis, Hoden und co. zu sprechen, fällt mir schwerer, als vor einer Ärztin.
LowTightHappy
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Registriert seit: 24.07.2017
Level: Foren-Semiprofi
Datum: 03.01.2018
Uhrzeit: 16:54 Uhr
ID: 2446
Beiträge: 231
Ich hatte als Urologen schon mehrere Ärzte und eine Ärztin. Bei mir ist auch mehr "Hemmung" bei einem Mann, wenn man von Hemmung reden kann. Irgendwie ist es für mich normaler, vor einer Frau nackt zu sein. Smiley Darum hatte ich die Ärztin gezielt neben der Bewertung auch nach dem Geschlecht ausgesucht.

Aber mir ist die Kompetenz wichtiger. Die kann mann leider erst hinterher beurteilen.
Frauen wie Männer gehen mit der Sache professionell um. Von daher ist es mir eigentlich egal.

Die Ärztin hatte sich übrigens gezielt eher unattraktiv gestylt/gekleidet. Wohl aus gutem Grund. Smiley Sonst kommt es wohl öfter zu anschwellenden, ungewollten Sympathiebeweisen. Smiley
Badmonkey86
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Registriert seit: 27.01.2018
Level: Foren-Neuling
Datum: 23.02.2018
Uhrzeit: 16:30 Uhr
ID: 2704
Beiträge: 19
Hallo zusammen,

also ich habe mir vor meinem 1. Besuch beim Urologen auch viele Gedanken darüber gemacht und war auch zu dem Schluss gekommen, dass mir eine Ärztin lieber wäre. Irgendwie bin ich dann doch bei einem männlichen Kollegen gelandet, fand es aber nicht weiter schlimm (naja ich glaube angenehm ist so ein Termin nie).

Diese Woche habe ich mich im Krankenhaus zum vorstationären Termin vorgestellt. Ich wusste, dass mich dort nochmal ein anderer Arzt untersucht, die OP führt dann aber mein eigentlicher Urologe aus.
Auf jeden Fall ging die Tür auf und eine hübsche Ärztin rief mich auf, die bestimmt nicht viel älter war als ich. Da hab ich schon gemerkt wie mir die Pumpe ging. Während dem Gespräch hab ich versucht mich betont lässig zu geben. Allerdings war es damit spätestens vorbei als sie sagte: "So, dann bitte mal die Hose runter ziehen und auf die Pritsche legen".
Ich weiß nicht wie es bei Euch so ist, aber mein Blutpenis zieht sich bei Anstrengung, Stress oder unangenehmen Situationen auf ein Minimum zusammen. Und genau das geschah jetzt. Als ich da lag und an mir runter geschaut habe, wäre ich am liebsten im Erdboden versunken. Mein Ding war geschätzt noch max. 4 cm "lang" und stand, weil so kurz, einfach gerade nach oben.
Die Ärztin hatte eigentlich angekündigt, sich die Sache nochmal genau anzuschauen und mir zu erklären, wo dann geschnitten wird usw., begnügte sich aber jetzt nur damit ihn nur einmal ganz vorsichtig zwischen Daumen und Zeigefinger zu nehmen und noch ein paar allgemeine Punkte zu erläutern. Ich weiß, so eine Ärztin sieht Tag für Tag alles mögliche, aber trotzdem war mir das so peinlich, dass ich es nicht mal meiner Freundin erzählen konnte (und ihr erzähle ich sonst eigentlich alles).

Also so gerne ich die Frauen habe, in solchen Situationen fühle ich mich bei einem Mann irgendwie wohler und nicht so unter Stress. Smiley

Viele Grüsse
Wodin
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Registriert seit: 28.06.2017
Level: Foren-Neuling
Datum: 12.03.2018
Uhrzeit: 02:24 Uhr
ID: 2741
Beiträge: 19
Ich hatte viel mehr Bedenken, daß ich die (!) urologische Praxis finde in der alles zu meiner Zufriedenheit ausgeführt wird. Da hatte ich mir die Frage ob Arzt oder Ärztin gar nicht gestellt. Bin dann auf Empfehlung bei einem männlichen Urologen gewesen und hatte sehr schnell den Eindruck hier in kompetenten Händen zu sein. Ich war dann selber überrascht wie offen ich über das Thema mit dem Arzt reden konnte.
Marv
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Registriert seit: 25.05.2017
Level: Foren-Neuling
Datum: 07.08.2018
Uhrzeit: 21:25 Uhr
ID: 3203
Beiträge: 5
Hey!

Ich denke, dass ich mich nach dem Sommer beschneiden lassen werde.

Ich möchte das lieber von einem Arzt machen lassen. Die Behandlung wird doch noch unter einem Assistenten oder einer Assistentin stattfinden? Ist bei der OP immer ein weibliches Personal dabei?
Habe echt nichts gegen Frauen, aber bei so einer Behandlung (ist ja eine Behandlung speziell nur für Männer) würde ich mich unter männlichem Personal wohler fühlen, da wir Männer einerseits anatomisch unten gleich aussehen und ich weniger Hemmungen hätte darüber zu reden, wie ich es haben möchte. Andererseits, wenn ich nervös bin, kann mein Lümmel sich stark zusammenziehen und dann wäre mir das nicht so peinlich wie vor einer Frau. Smiley Denn ein Mann weiß, dass sich der Penis sehr stark zusammenziehen kann und mir wäre es dann in diesem Moment egal und müsste mir hier nicht den Kopf machen. Bei einer Frau würde ich mir mehr Gedanken machen. Noch peinlicher wäre es mir dann noch bei einer Erektion.. falls eventuell Schnittlinie aufgezeichnet wird und so weiter.

Wie sind eure Erfahrungen, ist neben dem Arzt noch ein weiterer männlicher Assistenzarzt oder eine Assistentin dabei? Wie gesagt, ich würde mich viel wohler fühlen, wenn nur männliche Assistenz anwesend wäre.
LowTightHappy
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Registriert seit: 24.07.2017
Level: Foren-Semiprofi
Datum: 07.08.2018
Uhrzeit: 22:55 Uhr
ID: 3204
Beiträge: 231
@Marv:

Bei mir war eine Assistentin dabei. Die kennen sich sehr gut aus, haben alles erlebt und keine der von Dir beschriebenen "Mängel" gegenüber Männern.

Ich hatte sofort gemerkt, dass ich bei ihr keine Bedenken haben musste. Auch ein "geschrumpfter" oder erigierter Penis ist bei Urologen inkl. Assistentinnen das Normalste von der Welt. Wir haben während er OP gequatscht und gelacht. Sie sagte, sie hätte ihren Freund auch zur Beschneidung gebracht und ihr mache die Arbeit echt Spaß.

Also kann ich Dir bezüglich Deiner Bedenken sagen, dass Du sie ruhig vergessen kannst. Das sind keine kleinen kichernden Mädchen, sondern ausgebildete Fachfrauen.
Anja144
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Registriert seit: 22.04.2011
Level: Foren-Fortgeschritten
Datum: 14.08.2018
Uhrzeit: 20:12 Uhr
ID: 3220
Beiträge: 45
Bei der Beschneidung meines Freundes war auch eine Arzthelferin als Assistentin dabei - für sie war die Beschneidung eine völlig normale Angelegenheit. Sie war sehr erfahren und es gab für meinen Freund nicht den geringsten Grund, Vorbehalte zu haben. Im Gegenteil, sie war schon bei der Voruntersuchung dabei und hat uns beiden unheimlich viele Informationen und Tipps gegeben und mein Freund hatte deshalb volles Vertrauen zu ihr und war froh, dass sie dabei war.
Ihr habe ich auch zu verdanken, dass ich bei der Beschneidung mit dabei sein durfte. Sie war auch so überzeugt von den Vorteilen der Penisbeschneidung, dass sie der Meinung war, dass eigentlich jeder Junge oder Mann beschnitten werden sollte. Ihren Freund hatte sie deshalb auch davon überzeugt, dass er sich beschneiden liess.
Du brauchst deshalb nicht die geringsten Bedenken haben, wenn eine Frau bei der Beschneidung assistiert oder als Ärztin selbst beschneidet.
Eric-Ka
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Gelöscht seit: 02.01.2019
Level: Foren-Neuling
Datum: 22.10.2018
Uhrzeit: 16:33 Uhr
ID: 3466
Beiträge: 7
Mein Frenulum hat eine Ärztin geschnitten, auch war eine Schwester dabei.
Beim Cut war es ein Arzt, aber auch Schwestern waren dabei.
Das ist doch für sie Alltag
Spieltrieb2
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Gelöscht seit: 11.06.2019
Level: Foren-Neuling
Datum: 27.05.2019
Uhrzeit: 18:02 Uhr
ID: 3956
Beiträge: 5
Meine Untersuchung und Beratung wurde von einem männlichen Arzt gemacht. Die Beschneidung wurde dann von einer Ärztin und ihrem männlichen Kollegen durchgeführt. Den Beschneidungsstil habe ich dann vor der OP mit der Ärztin abgesprochen. Ich hatte im Vorfeld so meine Bedenken, ob das so alles nach meinen Wünschen klappt, aber ich bin voll zufrieden mit dem Ergebnis. Ich muss aber dazu sagen, dass ich als Soldat im Bundeswehrkrankenhaus operiert wurde. Smiley
Theo
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Registriert seit: 26.01.2017
Level: Einmal-Poster
Datum: 17.07.2019
Uhrzeit: 23:15 Uhr
ID: 4131
Beiträge: 4
Ich plane bereits seit Winter mich beschneiden zu lassen, hab es mir dann für diesen Sommerurlaub vorgenommen. Ich könnte mich niemals von einem Mann beschneiden lassen.

Hab dann im Internet eine Urologin gefunden, die auch auf verschiedenen Portalen allerbeste Bewertungen bekommt. Daraufhin hab ich mal die Praxis per e-mail angeschrieben und alle möglichen Fragen gestellt. Die Antwort kam dann aber von einem männlichen Mitarbeiter. Keine Ahnung, was für einen Job er in der Praxis erledigt. Jedenfalls hat er all meine Fragen klar und deutlich beantwortet. Es entwickelte sich ein reger e-mail-Verkehr hin und her. Jedenfalls war dann klar, dass die Urologin auch Beschneidungen aus rein ästhetischen Gründen auch durchführen würde.
Er fragte schon, ob er schon einen Termin für mich machen solle. Ich hab abgelehnt und auf diesen Sommerurlaub verwiesen. Und jetzt, wo der Urlaub vor der Tür steht, werde ich immer nervöser und hab Angst wieder Kontakt mit dem netten Mitarbeiter aufzunehmen. Eigentlich müsste ich nur ja sagen und schon hätte ich einen Termin.

Also aufgrund der super Bewertungen und des netten Aussehens der Urologin (Bilder im Internet), sollte ich eigentlich sofort einen Termin klar machen. Aber irgendwie verlässt mich gerade immer mehr der Mut.
Was soll ich machen?
Nordmann
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Registriert seit: 23.01.2015
Level: Foren-Erfahren
Datum: 18.07.2019
Uhrzeit: 14:06 Uhr
ID: 4132
Beiträge: 69
@Theo: Ich finde es egal ob Mann oder Frau - wichtiger ist doch das gut gearbeitet wird.
Die OP-Teams sind meistens gemischt, da hast du sowieso keinen Einfluss drauf.
Aber mal ehrlich: das Ergebnis ist doch das was zählt, oder?
Versuch das doch einfach mal etwas lockerer zu sehen. Von meiner Seite wünsche ich dir auf jeden Fall viel Glück!
alejo
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Registriert seit: 30.04.2013
Level: Foren-Erfahren
Datum: 18.07.2019
Uhrzeit: 16:04 Uhr
ID: 4133
Beiträge: 74
Hallo Theo!

Schön, dass du vor hast, dich beschneiden zu lassen. Eine gute Recherche vor der Beschneidung ist sehr wichtig. Darum finde ich es sehr gut, dass du dir scheinbar eine Ärztin ausgesucht hast, die scheinbar sehr gute Arbeit macht - das ist sehr sehr wichtig. Die Wahl des Beschneidungsstil ist aber mindestens genauso wichtig.

Anders wie du, könnte ich mich niemals von einer Frau beschneiden lassen. Das hat aber ganz andere Gründe. Im Prinzip ist es aber egal ob es ein männlicher oder ein weiblicher Arzt ist, der beschneidet. Ich habe auch schon in Foren gelesen, dass Männer extrem zufrieden mit ihren Beschneidungsergebnis waren, die von einer weiblichen Ärztin beschnitten wurden.

Da ich als Kind beschnitten wurde und ich mich habe im erwachsenen Alter nachbeschneiden lassen, kann ich die "Angst " vor der Beschneidung nicht wirklich nachvollziehen bzw. kenne ich sie nicht. Ich habe mich immer auf die Beschneidung gefreut.
Aber eins kann ich mit Sicherheit sagen: In den allermeisten Fällen, stellen sich Männer eine Beschneidung unangenehmer vor, als sie dann letztendlich ist.
Bedenke, man spürt ja während der Betäubung nichts und es gibt sehr gute schmerzstillende Tabletten für danach.

Ich wünsche dir alles Gute und viel Erfolg für deine Beschneidung. Denke immer positiv.

LG

alejo
Riky
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Registriert seit: 17.05.2019
Level: Einmal-Poster
Datum: 18.07.2019
Uhrzeit: 20:19 Uhr
ID: 4136
Beiträge: 2
@Theo: Ich liess mich diesen Frühling nach längerer Überlegungsphase (von einem Mann) freiwillig beschneiden und kenne das komische Gefühl vor der Terminvereinbarung noch sehr gut. Ich hatte nach der Voruntersuchung noch ein paar Fragen und als diese geklärt waren, brauchte ich dennoch ein paar Wochen bis ich den Termin vereinbarte.
Als ich anrief war mein Puls recht hoch, aber nach dem Telefongespräch, spürte ich keine Nervosität/Verunsicherung mehr, sondern freute mich über den Entscheid. Deshalb meine Empfehlung: Pack deinen Mut zusammen und mach einfach den Termin.
Während der OP und in der Heilungsphase hatte ich praktisch keine Schmerzen. Die paar Wochen ohne Sport und Geschlechtsverkehr sind verkraftbar.

Die Entscheidung habe ich zu keinem Zeitpunkt bereut resp. würde den Eingriff heute sogar ein paar Jahre früher machen lassen. Ob ein Arzt oder eine Ärztin die OP durchführt, finde ich zweitrangig. Viel wichtiger ist, dass die Person erfahren ist und auf deine Wünsche eingeht.
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